Pawel Althamer

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crossroads:
Außenseiter, Ausgrenzung, Gerechtigkeit, Grenzerfahrung, Realität, Spiritualität
genre(subgenre):
Bildende Kunst (Bildhauerei, Installation, Konzeptkunst, partizipatorische Kunst, Performance, Porträt, Videokunst)
region:
Europe, Eastern
country/territory:
Poland
created on:
October 30, 2008
last changed on:
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Pawel Althamer
Pawel Althamer. Copyright Galerie neugerriemschneider.

Article

Schamanismus und Empowerment

„Ich glaube an die Kunst, die aus dem Schamanismus entstanden ist, an die Arbeit mit der Welt rundum und mit meiner Welt (in der Mitte), an das Kennenlernen seiner selbst in Bezug auf den Kosmos und in Bezug zu den Anderen. Seiner selbst unter vielen „Ichs“ – Menschen, Tiere, Pflanzen. Das wird mit Sicherheit mein Bild von der Welt – meine Weltanschauung – immer wieder verändern und mich der ‚Gefahr’ der Konfrontation mit dem, was andere (gleiche) denken und fühlen (glauben) ‚aussetzen’.“ – so Pawe? Althamer in einem Interview mit Gerald Matt. Althamers Schaffen ist außerordentlich vielfältig. Er arbeitet mit Skulpturen, Aktionen, Installationen und Filmen. Althamer gelingt es mühelos, Realität und Fiktion, Kunst und Leben zu überblenden – sie sind in vielen Arbeiten kaum zu unterscheiden und nicht mehr zu trennen.
Althamer begann seine künstlerische Entwicklung mit skulpturalen Arbeiten, häufig lebensgroßen Selbstporträts oder Porträts seiner Familie, die durch die Verwendung von Wachs, Haar oder Stoffen organisch wirkten und so zu einem Alter Ego der abgebildeten Person gerieten.

International bekannt wurde Althamer vor allem für seine Aktionen in Zusammenarbeit mit „kunstfernen“ Protagonisten. Hier übernimmt er die Rolle des Regisseurs, Vermittlers oder Katalysators, der Prozesse in Gang bringt, deren Ablauf aber selbst nicht beeinflusst. Diese Arbeit mit den Ausgegrenzten der Gesellschaft ist es auch, die ihn mit Künstlern wie Katarzyna Kozyra und Artur ?mijewski verbindet, die wie Althamer aus der Klasse des Bildhauers und Aktionskünstlers Grzegorz Kowalski an der Kunstakademie Warschau hervorgingen. Er arbeitet oft mit Outsidern, mit Menschen, die am Rand der Gesellschaft stehen (Schwerstkranke, Obdachlose, sozial benachteiligte Jugendliche). Dabei übernimmt er soziale Verantwortung, ohne in Sozialromantik oder bloßen Dokumentarismus abzudriften. Dass er damit bisweilen auf schmalem Grat wandelt, zeigt sein Beitrag zur Berlin Biennale 2006 „Fairy Tale“: Hier versuchte er, mit einer Unterschriftenaktion einen jungen Berliner Türken vor der Abschiebung in die Türkei zu retten. In der Ausstellung wurden nur ein Turnschuh des jungen Mannes sowie das Protestschreiben mit der Aufforderung zur Unterstützung des Anliegens gezeigt. Die Kunstaktion, die als Instrumentalisierung und „Verkunstung“ eines Einzelschicksals kritisiert wurde, erreichte ihr Ziel: Der junge Mann wurde nicht abgeschoben.

In mehreren Projekten thematisiert Althamer indirekt den gesamtgesellschaftlichen Bildungs- und Kulturauftrag von Kunstinstitutionen und bezieht Gruppen in Ausstellungen und Projekte mit ein, die von den Institutionen in der Regel ignoriert werden, da sie keinem bildungsbürgerlichen Zielpublikum angehören. In einem Projekt von 2005 stellte er das Museumsaufsichtspersonal in den Mittelpunkt: die Personen also, die in der institutionellen Hierarchie ganz unten stehen und kaum wahrgenommen werden, obwohl sie Kunst- und Kulturgenuss erst ermöglichen. Althamer schrieb so für „Staff en plein air“ ein Script, das von den Kunstinstitutionen (Zach?ta Warschau und Kunsthalle Wien) umgesetzt wurde. Es umfasste einen internationalen Austausch mit den Kollegen vom Fach, dem Schulungen in Deutsch, Englisch und Kunstgeschichte vorausgingen. Für die Reise des Personals wurden elegante Uniformen designt, mit denen ein „Image“ kreiert werden sollte. Auf dem Programm der Reise standen Museumsbesuche, die Arbeit in den Partnerinstitutionen und eine Abschlussfeier mit den einheimischen Kollegen. Das Personal, als dessen Haupttugend sonst Zurückhaltung und größtmögliche Unsichtbarkeit gilt, rückte mit diesem "Empowerment" in den Mittelpunkt der Aufmerksamkeit, seine Arbeit erfuhr eine Aufwertung und Wertschätzung. Althamer sah sein Konzept dabei nicht als Kritik oder gar Infragestellung der Kunstinstitutionen, die er – wie er sagt – nicht „auf den Kopf“, sondern „auf die Beine“ stellen und sie dabei unterstützen wollte, gemäß ihrer eigentlichen Idee – der zwischenmenschlichen Kommunikation – zu funktionieren.

Gemeinsam mit den Bewohnern seines Wohnblocks im Warschauer Plattenbau-Stadteil Bródno realisierte Althamer im Februar 2000 das Projekt „Bródno 2000“. In einem mehrmonatigen Prozess überzeugte er 200 Wohnparteien, an einem Tag im Februar 2000 zu einer vorher bestimmten Uhrzeit das Licht in ihren Wohnungen so an- bzw. auszuschalten, dass für eine halbe Stunde die riesenhaft leuchtende Zahl 2000 im Warschauer Abendhimmel aufschien - als eine positive gemeinsame Aussage der gesamten Bewohnerschaft. „Bródno 2000“ oszilliert zwischen Volksfest, Lichtskulptur und Aktionskunst.

In „So genannte Wellen und andere Phänomene des Geistes“, einer Videoinstallation von 2003/2004 in Zusammenarbeit mit Artur ?mijewski, begibt sich Althamer auf eine Reise in sein Unterbewusstes, indem er sich der Wirkung von Drogen (Peyote, Haschisch, LSD, Magic Mushrooms) aussetzt, sich unter ärztlicher Aufsicht ein Wahrheitsserum spritzen und sich hypnotisieren lässt und sich in der Welt des spontanen Spiels mit seiner Tochter Weronika verliert. Während dieser bewusst herbeigeführten Kontrollverluste erlebt Althamer ein Universum verschiedenster Eindrücke und Emotionen - er lacht hemmungslos unter Drogeneinfluss, nimmt seinen Körper und seine Umgebung unter LSD verändert wahr, durchlebt unter Hypnose grauenhafte Kriegssituationen aus der Perspektive eines kleinen Kindes. Man sieht den Künstler und das Spektrum seiner rauschinduzierten Emotionen, die unter den kontrollierten und fremdbestimmten „normalen“ Zuständen freigelegt wurden: Er wird zum einsamen Kind inmitten des Weltkriegs und zu einem archaischen Krieger, er kommuniziert mit Pflanzen, Tieren und mit Gott und lässt den Betrachter erahnen, was auch er in sich tragen könnte, würde er die Zwänge des „normalen“ Lebens verlassen. Althamer inszeniert sich in dieser Arbeit als Schamane. So sind seine Experimente als schamanische Techniken zu verstehen, die den Künstler in alternative Bewusstseinszustände bringen und es dem „Ich“ erlauben, mit sich und der Welt in all ihren Daseinsformen anders zu kommunizieren

Grenzsituationen zwischen Inszenierung und Realität, zwischen Kunst und Leben und die Frage, ob sich diese Differenz immer erkennen lässt und ob sie tatsächlich existiert, lotete er auch in „Realtime Movie“ aus, einer Arbeit, die zu der Londoner Ausstellung „The World as a Stage“ realisiert wurde. Mit einem Kinotrailer und Plakaten wurde unter dem Motto „Come. See. Experience“ auf den Borough Market (30. November 2007, 11.30 Uhr) eingeladen, wo der Filmstar Jude Law mit weniger bekannten Akteuren die in dem Trailer gezeigten Aktionen live und ohne Kameras wiederholen sollte. Neben Law, der Fisch kaufte, traten unter anderem ein Jogger, eine fotografierende Frau, ein Tourist auf, die – so Althamer – in der „so genannten Realität“ erschienen. Jude Law sollte also eine Brücke zwischen Film und Realität bauen. In dem Trailer zur Performance wurden Gedankengänge des von Law verkörperten Charakters wiedergegeben, die vermittelten, dass er sich "eins mit der Welt" fühlte: „In the long run, we can all be sure of happiness“. Althamers Hoffnung war, dass die Zuschauer, die nach Law und dem Film Ausschau hielten, die Schönheit des Alltäglichen entdecken und selbst die Rolle eines Akteurs oder Regisseurs übernehmen würden, ohne dafür der Führung eines Künstlers zu bedürfen.

Dieser Glaube an die Kreativität, die in jedem einzelnen Menschen vorhanden ist, nährt Althamers Kunst. Das lässt an den polnischen Futuristen Bruno Jasie?ski denken, der schon 1921 in seinem „Manifest in Sachen der sofortigen Futurisierung des Lebens“ postulierte: „Jeder kann ein Künstler sein“.
Author: Petra Stegmann

Bio

Pawe? Althamer wurde 1967 in Warschau geboren. Von 1988 bis 1993 studierte er Bildhauerei an der Kunstakademie Warschau in der Klasse von Grzegorz Kowalski. Althamer zählt zu den international erfolgreichsten Künstlern Polens. Zu den zahlreichen internationalen Ausstellungen, an denen er teilnahm, gehören die documenta X (1997), die Manifesta 3 in Ljubljana (1999), die Biennale von Venedig (2003) und die 4. Berlin Biennale (2006).
Althamer lebt und arbeitet in Warschau.

Works

Gruppenausstellungen (Auswahl)

Established
2008 After Nature, New Museum, New York, USA Periphere Blicke und kollektive Körper, Museion, Bozen, Italien Shifting Identities, Kunsthaus Zürich, Schweiz Double Agent, Baltic Centre for Contemporary Art, Gateshead Quays, Gateshead, Großbritannien Double Agent, Mead Gallery, Warwick Arts Centre, Cventry, Großbritannien Le dernier qui parle, College Fonds Regional d´art Contemporain Champagne- Ardenne, Frankreich Double Agent, ICA, London, Großbritannien Eyes Wide Open, aanwinsten acquisitions Stedelijk Museum & The Monique Zaife Collection, Stedelijk Museum, Amsterdam, Niederlande 2007 The world as a stage, Tate Modern, London, Großbritannien Volksgarten, die Politik der Zugehörigkeit, Kunsthaus Graz, Österreich Skulptur Projekte Münster Traum und Trauma. Werke aus der Sammlung Dakis Joannou, Athen, Kunsthalle Wien/ Halle 2 und MUMOK/Museum Moderner Kunst Stiftung Ludwig Wien, Wien, Österreich Pensa, Piensa, Think, Centre d’Art Santa MoniCA, Barcelona, Spanien The Present: The Monique Zajfen Collection, Stedelijk Museum CS, Amsterdam, Niederlande Quantity as quality, Kunsthalle Exnergasse, Wien, Österreich 2006 1,2,3… Awangardia, Ujazdowski Castle, Warschau, Polen The exotic journey ends, Foksal Gallery Foundation, Warschau, Polen You won’t feel a thing. On panic, obsession, rituality and anesthesia, Kunsthaus Dresden, Dresden The grand promenade, National Museum of Contemporary Art, Athen, Griechenland What have I done to deserve this?, Cubitt Gallery, London, Großbritannien Of mice and men, Berlin Biennale 4, Berlin Sculptures in the park, Villa Manin, Udine, Italien 2005 Not a drop but the fall, Künstlerhaus Bremen egocentric, immoral, outmoded, Zacheta National Gallery of Art, Warschau, Polen Gott sehen, Karthause Ittingen, Ittingen, Schweiz 9. Istanbul Biennale, Istanbul, Türkei Einstein Spaces, Archenhold-Sterwarte, Berlin Kollektive Kreativität (zusammen mit Artur Zmijewski), Kunsthalle Fridericianum, Kassel Das unmögliche Theater, Kunsthalle Wien, A; Barbican Art Galleries, London, Großbritannien 1. Moskau Biennale, Moskau, Russland Akademie. Kunstlehren und lernen (zusammen mit Artur Zmijewski und der Nowolipie Group), Kunstverein in Hamburg, Hamburg 2004 Warschau-Moskau, 1990-2000, Zacheta National Gallery of Art, Warschau, Polen; Tretyakov State Gallery, Moskau, Russland De ma fenêtre, des artistes et leurs territoires..., Ècole nationale Superieure des Beaux- Arts, Paris, Frankreich Powinno?? i bunt. Akademia Sztuk Pi?knych w Warszawie 1944–2004 (Duty and Rebellion. Academy of Fine Arts in Warsaw 1944–2004), Zacheta National Gallery of Art, Warschau, Polen Utopia Station, Haus der Kunst, München challenge, Center of Contemporary Art, Trnava, Polen 54th Carnegie International, Carnegie Museum of Art, Pittsburgh, USA NOWA HUTA. Kunst aus polnischer Sicht, Westfälischer Kunstverein, Münster Interkosmos 2004, Raster, Warschau, Polen Artists’ Favourites, ICA Institute of Contemporary Art Gallery, London, Großbritannien Atomkrieg, Kunsthaus Dresden Abstrakter Expressionismus in der zeitgenössischen figurativen Skulptur; Galerie Johan König, Berlin Akademy East / West, Tanzquartier Wien, Österreich Dreaming of a better world in six parts, BAK, Utrecht, Niederlande De kleine Biennale, Utrecht, Niederlande Was ist in meiner Wohnung wenn ich nicht da bin?, Greifswalderstr. 212, Berlin 2003 Way of life…, Center for Contemporary Art ?a?nia, Gda?sk, Polen Art Focus 4 (zusammen mit Artur ?mijewski), Israel Museum, Jerusalem, Israel Institutional Aesthetics, Museum of Contemporary Art Kiasma, Helsinki, FInnland Views 2003 / The Deutsche Bank Cultural Foundation Award, Zacheta National Gallery of Art, Warschau, Polen Bring on the Clowns, Frieze Art Fair Projects, London, Großbritannien street level/Simplon Tunnel, Simplon, CH Hidden in a Daylight, Foksal Gallery Foundation, Cieszyn, Polen The Next Documenta Should Be Curated by an Artist, kuratiert von Jens Hoffmann, www.e-flux.com Dreams and Conflicts-The Viewer´s Dictatorship, Biennale di Venezia, Venedig, Italien 2002 Warum, Martin Gropius Bau, Berlin „I promise it’s political”, Museum Ludwig, Köln In Prague, Galeria Vaclava Spaly, Prag, Tschechische Republik The Collective Unconsciousness, Migros Museum, Museum für Gegenwartskunst, Zürich, Schweiz A Need for Realism. Solitude in Ujazdowski, Center for Contemporary Art Ujazdowski Castle, Warschau, Polen 2001 „Ausgeträumt...”, Secession, Wien, Österreich Jubilee exhibition, Zacheta Gallery, Warschau, Polen Poetry Summer, Watou, Belgien Polnische Kunst nach 1989, Muzeum Narodowe W Warszawie u. Polenmuseum Rapperswil, Rapperswil, Polen Abbild. Recent portraiture and depiction, Landesmuseum Joanneum Graz, Österreich Museum unserer Wünsche, Museum Ludwig, Köln 2000 Neue Welt, Frankfurter Kunstverein, Frankfurt a. Main Re:Location, OK Centrum für Gegenwart Kunst, Linz, Österreich V- Interntional Communities, Rooseum Centre for Contemporary Arts, Malmö, Schweden Progetto Bovisa, Triennale di Milano, Mailand, Italien Finale di Partita, Biagiotti Progetto Arte, Florenz, Italien Biennale d’Art Contemporain de Lyon, Frankreich 1999 In Freiheit/eindlich. Polnische Kunst nach 1989, Staatliche Kunsthalle Baden-Baden, Baden-Baden Manifesta 3, Ljubljana, Slowenien Colored Grey 1956 – 1970, Zacheta Gallery, Warschau, Polen Amateur 1900-2000, Göteborgs Konstmuseum, Göteborg, Schweden City Sleepers, Midnight Walkers (public project), Amsterdam, Niederlande Fauna, Galeria Zacheta, Warschau, Polen 14th Contemporary Art Days, Arsenal Gallery, Bialystok, Polen Welcome to the Art World, Badischer Kunstverein, Karlsruhe Artists-in-Residency, Hoffmann Sammlung, Berlin 1998 Passport: Exchange, (Ex)change, Temple Bar Gallery and Studios, Arthouse Multimedia Centre, Dublin, Ir; Galeria Zacheta, Warschau, Polen Parteitag II, Galeria a.r.t, Plock, Polen 1998 There is Nothing Like A Bad Coincidence, Medium Gallery, Bratislava, Slowakei Poliptyk, BWA, Katowice, Polen 1997 Documenta X, Kassel Parteitag I, artists’ studios, Warschau, Polen 1996 The Garden of Arts, city park, Biala Podlaska, Polen Me and AIDS, Kino Stolica, Warschau, Galeria a.r.t, Plock, Polen 1994 Germinations 8, European Biennale for Young Artists, Academie St. Joost / Hogeschool West-Brabant, Breda, B; Zacheta Gallery, Warschau, Polen 1993 Unvollkommen, Museum Bochum, Bochum 1993 Sonsbeek ´93, Arnhem, Niederlande 1992 Die andere Seite, Ludwig Forum, Aachen A Home Exhibition of Photographs, private apartment, Warschau, Polen Studies of the Nude, Galeria a.r.t., Plock, Polen Polish Contemporary Art, Espace Periresc, Toulon, Frankreich 1991 Magicians and Mystics, CCA Ujazdowski Castle, Warschau, Polen Academy of Fine Arts Museum, Warschau, Polen

Einzelausstellungen (Auswahl)

Established
2007 one of many, Fondazione Nicola Trussardi, Mailand, Italien black market, Galerie neugerriemschneider, Berlin 2006 In the Centre Pompidou, Espace 315, Musée National d’Art Moderne, Centre Pompidou, Paris, Frankreich 2005 Pawe³ Althamer zachêca (Pawe³ Althamer Incites), Zacheta National Gallery of Art, Warschau, Polen 2004 The Vincent Van Gogh Bi-annual Award for Contemporary Art in Europe, Bonnefantenmuseum Maastricht, Maastricht, Niederlande 2003 So genannte Wellen und andere Phänomene des Geistes, mit Artur Zmijewski, Kunstverein für die Rheinlande und Westfalen, Düsseldorf Galerie neugerriemschneider, Berlin Chiesa di San Matteo, Lucca, Italien The Wrong Gallery, New York, USA 2002 The Fancy-dress Ball, CCA Ujazdowski Castle, Warschau, Polen Trieste Contemporanea, Triest, Italien Unsichtbar, Alexanderplatz (Projekt im öffentlichen Raum), Berlin Prisoners, Kunstverein Münster, Münster Le cinema itinerant / De rondreizende cinema, verschiedene Orte, Belgien 2001 Weronika, Amden (Projekt im öffentlichen Raum), Schweiz House on the Tree, Foksal Gallery Foundation, Warschau, Polen Museum of Contemporary Art, Chicago, USA 2000 Bródno 2000 (public project), Warschau, Polen Galeria BWA, Zielona Gora, Polen 1999 Foksal Gallery, Warschau, Polen 1998 CCA, Ujazdowski Castle, Warschau, Polen 1997 Kunsthalle Basel, Basel, Schweiz Bródno, Cinema Tecza, Warschau, Polen Kosmonauta, Galeria a.r.t. , Plock, Polen 1996 Life after Death, Galeria Kronika, Bytom, Polen Foksal Gallery, Warschau, Polen 1995 Miejsce Gallery, Cieszyn, Polen 1994 Fairy-tale, Galeria WOK, Warschau, Polen 1993 Studies from Nature, Galeria a.r.t., Plock, Polen Diploma, Galeria a.r.t., Plock, Polen 1992 Galeria a.r.t., Plock, Polen

Projects

This artist took part in the following project(s) organized/funded by the culturebase.net partner institutions.

Rational/Irrational

(08 November 08 - 11 January 09)
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So genannte Wellen u. andere Phänome des Geistes
So genannte Wellen u. andere Phänomene des Geistes
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