Essma'il Cho'i

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crossroads:
Exil, Islam
genre(subgenre):
Geschriebenes & gesprochenes Wort (Dichtung, Essay)
region:
Middle East, Europe, Western
country/territory:
Iran (Islamic Republic of), England (UK)
city:
London, Teheran
created on:
May 21, 2003
last changed on:
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Essma'il Cho'i
Essma´il Cho´i © Ekko von Schwichow

Article

"Schick mir ein Stück blauen Himmels"

Essma´il Cho´i, geboren 1938 in Maschhad, Iran, gilt als der profilierteste persische Lyriker des Exils. Von 1967 bis 1982 einer der prominenten Vertreter der Moderne in Iran, nahm er als einer der Vorsitzenden des Schriftstellerverbandes die Revolution als Chance für tiefgreifenden sozialen Wandel wahr und musste 1983 vor den Verfolgungen der Islamischen Republik Iran fliehen. Seitdem lebt er in London im Exil.
Essma´il Cho´i wurde am 30. Juni 1938 in Maschhad, der heiligen Stadt in der Provinz Chorassan im Nordosten Irans geboren, besuchte dort die Schule und veröffentlichte dort auch 1956 seinen ersten Gedichtband, den er später allerdings als Jugendsünde abtat. In Teheran nahm er 1957 sein Studium an der Pädagogischen Hochschule auf, wurde zum Lehrer ausgebildet und erhielt 1961 ein Regierungsstipendium, mit dem er an der University of London Philosophie studierte und mit dem Magister abschloss. Er heiratete seine italienische Kommilitonin Franca, kehrte mit ihr nach Teheran zurück und begann, an der Pädagogischen Hochschule zu unterrichten.

1967 erschien der erste Band seiner Gedichte, dem bis 1973 jährlich ein weiterer folgen sollte. Damit wies sich Cho´i als wichtigster Vertreter der modernen persischen Lyrik in der Tradition von Nima Juschidsch, Ahmad Schamlu, Mehdi Achawan-Ssaless und Forugh Farrochsad aus, neben denen er sich einen bleibenden Ort in der reichen Geschichte der persischen Poesie erwarb.

Cho´i, geschult in Philosophie und der westlichen Spielart des Marxismus, vermochte es, Lehrsätze des dialektischen Denkens und des historischen Materialismus in einer Folge von Gedichten zu artikulieren, ohne dabei an poetischen Qualitäten zu verlieren, und konnte so seine Leser in einer Art und Weise mobilisieren, die bis dahin in der Lyrik Irans unbekannt war. In ",Der Norden auch’ führt die Betrachtung des Sprechers über den Regen, der die Elendsquartiere im Süden Teherans bedroht, zu Gedanken über die gegenseitigen Verflechtungen gesellschaftlicher Schichten, während seine Raserei gegen die soziale Ungleichheit zur Vorwegnahme eines kommenden Aufruhrs wird.
Auf einer eher philosophischen Ebene bewegt sich das Gedicht von der Beschreibung eines lastenden Verhängnisses zur Reflexion von Zerstörung und Erneuerung und zur Möglichkeit einer zweiten Geburt nach dem Tod", schreiben Ahmad Karimi-Hakkak und Michael Beard in ihrer Einleitung zu "Edges of Poetry" (1995).

Aber auch schon in diesen Jahren tauchen Kindheitserinnerungen auf sowie der Topos des "maykhaneh", des Weinhauses als einer intellektuellen Oase, in der sich der Dichter durch den Genuss von Wein und Wodka Erleichterung verschafft. Auch hier scheint der Bezug zu Cho´is Lieblingsdichter Hafis auf, von dem ebenfalls Kneipenlieder (von Zeit und Verehrung geadelt) überliefert sind.

In den Jahren vor der iranischen Revolution wurde Cho´is Lage ziemlich prekär: einerseits hatte er sich mit ganzem Herzen den Idealen der revolutionären Bewegung der Linken verschrieben, konnte aber andererseits seine kritische Haltung gegenüber der Bewegung selbst nicht unterdrücken. Konnte er diesen Zwiespalt noch in seinen Gedichten ausdrücken, so wurde jede öffentliche Äußerung unter dem Druck des repressiven Schah-Regimes zur Selbstgefährdung. Auch Cho´is persönliches Leben geriet in einen Strudel von Auseinandersetzungen: seine Ehe zerbrach, er hatte eine stürmische Liebesaffäre, an deren Ende er wieder zu seiner Frau zurückkehrte, nur um einzusehen, dass er sein früheres Leben nicht wieder aufnehmen konnte.

In seinem Werk ist die Bandbreite des gesamten Themenspektrums dieser Jahre abzulesen. "Cho´is Dichtung, sei sie im Verweis auf die Bibel verankert oder von scheinbar unbedeutenden Alltagsereignissen hervorgerufen, verwandelt die Essenz des Persönlichen letztlich in das Gefühl der Bewegung durch die Zeit, indem sie ein verschärftes Bewusstsein von Geschichte weiterträgt. Große oder kleine Bilder und Ereignisse scheinen der poetischen Betrachtung das Potential ihres historisch bedingten Wesens einzugeben. Sie enthalten dichterische Möglichkeiten, entstammen sie nun dem Hauptstrang einer universellen Erzählung oder einem privaten Ereignis, seien sie größeren Zusammenhängen zugeordnet oder nicht." (ebenda).

Eines der bedeutendsten Gedichte aus dieser Periode ist "Doch mein jüngerer Bruder" von 1977, in dem zwei Generationen politischer Aktivisten aufeinandertreffen, wobei der Autor, kenntlich aus der Bauart des Gedichtes, mit der Stimme des Älteren spricht, der vom Jüngeren angegriffen wird, weil er die Revolution nicht aktiv genug betreibe. Der Ältere verteidigt sich, indem er vorbringt, seine Aufgabe liege darin, auch für den jüngeren Bruder die Zukunft auszumalen. Das wird als nicht vereinbar mit den unmittelbaren Erfordernissen zurückgewiesen und der Ältere erkennt, dass er als Zeitzeuge dem Urteil, das der Jüngere über das Zeitalter fällt, unterliegt. Dabei wird noch in den Übersetzungen dieses Meisterwerkes – ohne dass dies Wort werden müsste – deutlich, dass der grundlegendste Zweifel des Autors dem Vorgang als solchem gilt. Die Dialogform, in vielen Gedichten perfektioniert, gibt hier den Raum für die Abgründe menschlicher Beziehung vor.

In den beiden Jahren vor der iranischen Revolution errang der iranische Schriftstellerverband, etwa zwanzig Jahre zuvor gegründet, eine führende Stellung in den intellektuellen Auseinandersetzungen. 1979 wurde Cho´i in den Vorstand des Schriftstellerverbandes berufen und gehörte ihm bis zu seiner Flucht aus Iran im Jahre 1983 an. In dieser Zeit zog der Verband die Repressionen der Islamischen Republik in erhöhtem Maße auf sich, repräsentierte er doch die verhassten liberalen und fortschrittlichen Ideale der fanatisierten Gefolgschaft der Mullahs. Dennoch konnte Cho´i noch 1980 zur Wahl für das iranische Parlament aufgestellt werden.
Zur Wahl selbst kam es dann nicht mehr, doch Cho´i war nun dem frenetisch geäußerten Hass der jugendlichen Gefolgsleute Khomeinis ausgesetzt, die sich mit staatlicher Unterstützung gegen Buchläden und andere kulturelle Einrichtungen wandten, aber auch die Häuser und Wohnungen von Dissidenten zerstörten. Die Attacken gegen den Schriftstellerverband erreichten mit der Anklage und der Exekution Said Soltanpurs und den Anklagen, sowie der Säuberungsaktion, die sich gegen Hunderte von Intellektuelle richtete, ihren Höhepunkt. Dies war das bittere Resultat eines Prozesses, den einzuleiten viele der verfolgten Intellektuellen geholfen hatten. Essma´il Cho´i tauchte Anfang des Jahres 1982 in den Untergrund ab und verließ im Frühjahr 1983 heimlich und unter Lebensgefahr das Land.

"Imam of the Plague – Pest-Imam" beschreibt die Gefühle, die Cho´i nach geglückter Flucht noch 1984 in Italien beherrschen, da er das Land in einen Friedhof verwandelt sah, während "Rückkehr nach Borgio Verezzi" die innere Verwüstung und Verletzung zusammenfasst, die seiner Vertreibung entsprang und die nun seinem Exil zugrundeliegt. "Anachronismus", gleich nach seiner Ankunft im Londoner Exil erschienen, enthält Gedichte, die noch in Iran während der turbulenten Jahre entstanden sind; seit 1984 rücken das Exil, Erinnerungen, Reflexionen in den Mittelpunkt der Gedichte. Die Aufmerksamkeit wendet sich nach innen, spürt den Erschütterungen großer Ereignisse nach, die sich in Gefühlen, Gedanken, Reaktionen, in den Verschiebungen der Wahrnehmung von Realität und in den Anfällen von Lähmung und Agonie niederschlägt.

1992 erschien in London eine Sammlung von Gedichten, die das "Auf und Ab der Seele und der Welt", das Exil als Ort, der den Verstand verwirrt und die Reaktionen erschwert, beschreiben, wobei die Seele durch das Exil niedergedrückt wird und die Erinnerungen fahl aber lastend werden. Wut und Scham, Stolz und Schande und die auf alles einwirkende Einsamkeit überlagern die Wahrnehmung der Gegenwart, so dass Überdruss und Langeweile nur durch den Gebrauch von Ironie gemildert werden können. Das bedeutet aber nicht, dass Essma´il Cho´i sich erlauben würde, in der Resignation mehr als ein ironisches Aperçu zu sehen. Noch immer ist seine Stimme zu hören, wenn es gilt Menschenrechte und politische Freiheit auf der ganzen Welt zu verteidigen - ganz besonders aber, wenn deren Verletzung in irgendeiner Form mit Iran zusammenhängt.

So hat er in Form eines Gedichts und in englischer Sprache einen "Brief an Salman Rushdie" verfasst, als dieser durch Khomeinis Fatwa bedroht wurde – nicht ohne einige Seitenhiebe auf sein "Stiefmutterland" und dessen Regierungschefin unterzubringen und die Vorsichtsmaßnahme einzuhalten, seinen Aufenthaltsort nicht preiszugeben.

In Cho’is letzten Veröffentlichungen nimmt auch die Auseinandersetzung mit den Traditionen der persischen Lyrik breiteren Raum ein: so besteht die Sammlung unter dem Titel "Schick mir ein Stück blauen Himmels" aus Rubaijat, einer Versform, die besonders Omar-i Chajjam gepflegt hatte.

Ahmed Karimi-Hakkak und Michael Beard fassen ihre Auseinandersetzung mit Cho´is Werk so zusammen: "Auf paradoxe Weise wird Cho´is Hingabe an die klassische Ästhetik und an Hafis insbesondere, höchst einsichtig, wenn wir in Betracht ziehen, wie sorgfältig, wie sichtbar er in seiner Praxis mit dieser zu brechen scheint. Die Worte seiner Gedichte scheinen oft in einer Lawine eingerückter Zeilen nach unten zu stürzen, ein Schauer sich beschleunigender Wendungen, die auf einer Seite die Folge anhaltenden Denkens sichtbar werden lässt. Durch seine Dichtkunst wird die Faszination mit dem Material des Typischen in der Sprache hervorgerufen. (...)

Es ist unmöglich, sich den materiellen Besonderheiten eines Gedichtes von Cho´i tiefer zu widmen, bevor man zur Kenntnis genommen hat, dass ihnen etwas Abstraktes unterliegt. Immer erscheinen seine Ideen als in der Sprache ihrer selbst gewiss, und oft eröffnet diese Sicht eine Kluft zwischen dem Thema und dem poetischen Mittel. Es ist, als wolle Cho´i unsere Aufmerksamkeit für den Moment wecken, in dem die spezifischen Erfahrungen der materiellen Welt im Bewusstsein eine Veränderung durchlaufen, da sie in unsere Wahrnehmung eintreten." (ebenda).

Die Disziplin der Formgebung hat eine distanzierende Wirkung auf das Denken, was wiederum Raum gibt für das spielerische Erfassen in der Rezeption, die eben nicht nur mit dem Sinn allein abgespeist wird, sondern der Sinnlichkeit von Schönheit und Klang erliegt.

Einige der Gedichte Cho´is – aus unterschiedlichen Schaffensperioden – sind von Kurt Scharf in Deutsche übersetzt und an unterschiedlichen Orten veröffentlicht worden; auf Englisch erschienen zwei gehaltvolle Bände mit Übersetzungen.


Veranstaltungen im HKW:
Sonntag, 9. Februar 1992
Name: Blau - Farbe der Augen: Keine
Literatur und Musik aus dem fremden Abendland
Essma’il Cho’i
Veranstalter: Haus der Kulturen der Welt

Sonntag, 12. Oktober 1997
Interlit 4: "Andere Zeiten"
"Bruch und Aufbruch"
Shirley Geok-lin Lim
Essma’il Cho’i
Veranstalter: Haus der Kulturen der Welt in Zusammenarbeit mit Interlit e.V. Erlangen und dem Literarischen Colloquium Berlin


Europa neu denken

Sonntag, 29. März 1998
Euro-Visionen
Tischgespräche mit
Adonis, Zygmunt Baumann, Rachid Taha und Essma’il Cho’i

Essma’il Cho’i
Lesung

Veranstalter: Haus der Kulturen der Welt
Author: Beate-Ursula Endriss  

Bio

Essma´il Cho´i wurde am 30. Juni 1938 in Maschhad, Iran geboren, wo er die Schule besuchte und bereits 1956 ein erstes Bändchen mit Gedichten veröffentlichte, die ihm später jedoch als Jugendsünden erschienen. 1957 nahm er sein Studium an der Pädagogischen Hochschule in Teheran auf und ging 1961 mit einem Regierungsstipendium nach England, wo er an der University of London den Magister in Philosophie erwarb. Er heiratete seine italienische Studienkollegin Franca, kehrte nach Iran zurück und unterrichtete nun an seiner alten Hochschule.

Von 1967 bis 1973 erschien jährlich ein Band mit Gedichten, 1973 sogar noch ein Auswahlband zusätzlich, womit Cho´i seinen Ruf als der bemerkenswerteste Dichter moderner Lyrik seiner Generation festigte. Der sechste Gedichtband Cho´is erschien erst 1978, am Vorabend der Revolution. Sein besonderer Beitrag zur Tradition moderner Poesie in Iran bestand darin, abstraktes Denken in der Lyrik auszuweiten und das Gefühl der Verantwortung für die sozialen Verhältnisse zu vertiefen.

Als Marxist und Kenner der westlichen Philosophie verwandelte er den politischen Diskurs seiner Zeit in eine Differenziertheit, einen Geist der Auseinandersetzung und eine Ernsthaftigkeit, der ihm bis dahin nicht eigen gewesen war. Die Jahre vor der iranischen Revolution waren gekennzeichnet von politischer Polarisierung und der Radikalisierung des Kampfes gegen das Schah-Regime sowie dessen Brutalisierung.

Cho´i sympathisierte mit der Linken, äußerte jedoch schon von 1969 an immer wieder auch seine Zweifel an deren Vorgehen, besonders dem der Guerilla. In diesen Jahren zerbrach auch seine Ehe, der zwei Kinder entstammen. 1977, als in den berühmten zehn Nächten der Literatur die Dichter und Schriftsteller ihrer Vision von Veränderung eine Stimme gaben, war Cho´i ein leidenschaftlicher Verfechter der Revolution.

Er wurde zu einem der führenden Vertreter des Schriftstellerverbandes und nach den ersten freien Wahlen im März 1979 fand er sich als einer der Vorsitzenden des hochgeachteten Verbandes im Zentrum des intellektuellen Lebens im revolutionären Iran wieder. Bis 1982 – Said Soltanpur war verhaftet und exekutiert worden, andere Intellektuelle aufs Äußerste bedroht – leistete er den Attacken und Repressionen der Islamischen Republik und deren fanatischen Gefolgsleuten hartnäckigen Widerstand, aber im Frühjahr diesen Jahres musste er in den Untergrund abtauchen und verließ das Land heimlich und höchst gefährdet über ein Jahr später.

"Imam of the Plague (Pest-Imam)" und "Rückkehr nach Borgio Verezzi" sind weithin berühmt gewordene Gedichte, die den Beginn seines Exils markieren und reflektieren. 1992 veröffentlichte Cho´i eine Sammlung von Gedichten, in denen er das "Auf und Ab der Seele und der Welt", Zorn und Lähmung, Stolz und Scham, seine besondere Form von Einsamkeit oder Verlassenheit im Exil beschreibt. Die Unbehaustheit bestimmt die Wahrnehmung des Exils, wie in "Großreinemachen" aus dem Jahr 1988 beschrieben.

Bei aller politischen Wachheit in der Thematisierung aktueller Ereignisse, ist seinen späteren Gedichten eine Wendung nach Innen eigen, die von der Kritik selbstverständlich eingenommener Haltungen ("Bad Boy – Tunichtgut") bis zu Kindheitserinnerungen ("Am Fenster der Erinnerung"; "Was für ein Gefühl von Verlorenheit") reicht.

Essma´il Cho´i lebt in London, erschüttert vom gewaltsamen Tod seines Sohnes, doch weiterhin eine Stimme, die zu Menschlichkeit aufruft, indem sie die biographischen Erfahrungen von Verlust und Leid ernst nimmt und sich konsequent und offen gegen Ungerechtigkeit und Verfolgung äußert – ganz besonders, wenn die Islamische Republik Iran darin verwickelt ist.

Works

Millennium Report

Published Audio,
2001

Noroozaneh

Published Audio,
2001

Interlit 4

Published Audio,
2000

Outlandia

Published Audio,
2000

Andere Länder, andere Zeiten

Published Written,
1997
Zeit-Geschichten aus aller Welt, München 1997 (herausgegeben von Wolfgang Binder e.a)

Edges of Poetry: Selected Poems

Published Written,
1995
Selected Poems of Esmail Khoi, Santa Monica 1995 (herausgegeben, übersetzt und eingeleitet von Ahmed Karimi-Hakkak und Michael Beard)

Yek Tekkeh Am Aasemaan-e Aabi Beferest (Schick mir ein Stück blauen Himmels)

Published Written,
1994
London 1994

Negahay-e Parishan beh Nazm

Published Written,
1994
London 1994

Auf und Ab der Seele und der Welt

Published Written,
1992
London 1992

Name blau Farbe der Augen keine.

Published Written,
1992
Literatur aus dem fernen Abendland. Herausgegeben vom Haus der Kulturen der Welt, Berlin 1992

Az Faraaz-o-Forood-e Jaan va Jahaan

Published Written,
1991
Frankfurt 1991

Bericht des Jahrtausends.

Published Written,
1991
Langgedicht, London 1991

Gesteht´s! Die Dichter des Orients sind größer.

Published Written,
1991
Persischsprachige Literatur; herausgegeben vom Haus der Kulturen der Welt, Berlin 1991

Dar Khabi az Hamaaree-i Heech (In einem Traum nie endender Nichtigkeit)

Published Written,
1988
Langgedicht, Los Angeles 1988

Siakhal (Schakal). Ausgewählte Gedichte

Published Written,
1985
London 1985

Weil die Erde die Erde ist

Published Written,
1984
London 1984

Der blutige Alptraum der Wachenden

Published Written,
1984
London 1984

Anachronismus

Published Written,
1983
London 1983

Noch immer denke ich an jenen Raben.

Published Written,
1981
Lyrik aus Iran, Stuttgart 1981 (übersetzt und eingeleitet von Kurt Scharf)

An den Küsten des Sitzens und Wesens

Published Written,
1978
Teheran 1978

Jenseits der Nacht der Gegenwärtigen

Published Written,
1973
Teheran 1973

Ein Auswahlband mit Gedichten

Published Written,
1973
Teheran 1973

Der Klang von Liebesworten

Published Written,
1972
Teheran 1972

Von den Meeressuchern

Published Written,
1971
Teheran 1971

Auf dem Dach des Wirbelwinds

Published Written,
1970
Teheran 1970

Auf dem galoppierenden Streitroß der Erde

Published Written,
1967
Teheran 1967

Projects

This artist took part in the following project(s) organized/funded by the culturebase.net partner institutions.

Rethinking Europe

Debates, lectures, concerts, readings

(26 March 98 - 24 January 99)